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“Direktmarketing”: die Direktvermarktung seiner Internetseiten

geld verdienen im internetDer bereits bekannte und beliebte Geldblog “Geldkrieg.de” veröffentlichte kürzliche seine Einnahmen des letztes Monats. Dabei kam heraus dass er den Grossteil seiner Einnahmen durch den Direktvertrieb seiner Werbeplätze gemacht hat.

Das ist mit Sicherheit ein guter Grund sich etwas näher mit dem Thema “Direktvermarktung von Internetseiten” auseinanderzusetzen. Ganz besonders für mich, denn ich selbst bin in dieser Beziehung nicht gerade sehr erfolgreich. Den Grossteil meiner Einnahmen mache ich über Google Adsense.

Ich hatte es bereits schon einmal im grossen Stil versucht, Werbeplätze auf meinen Internetseiten direkt zu verkaufen, und bin aber grandios gescheitert. Damals habe ich es nicht geschafft zumindest einen Werbepartner an Land zu ziehen, und dass obwohl die Voraussetzungen eigentlich nicht besser hätten sein können.

Es ging damals um Werbeplätze für Hotels. Meine Seiten über die veschiedensten Tourismusregionen belegten alle Google Spitzenpositionen. Die meisten waren auf Platz 1, die schlechtesten auf Platz 3. Überall für Schlüsselwörter der wichtigsten Tourismusgebiete Österreichs. Die grössten Städte inklusive.

Ich dachte mir, dass wären doch die besten Voraussetzungen um die Werbeplätze dieser Seiten an die Hotels der betreffenden Städte und Regionen direkt zu verkaufen. Was besseres kann doch einem Hotel nicht passieren, wenn es mit einem Werbebanner auf einer Seite steht, welche bei der Google Suche nach dem betreffenden Ort auf Platz 1 steht.

So habe ich eben alle Hotels angeschrieben die im Internet aktiv Werbung für ihre Herberge gemacht haben, ob den Interesse bestehen würde. Über Preise wurde noch gar nichts geschrieben. Ich erklärte Ihnen die gute Google Plazierung, und schickte einen Google Link mit, um sich selbst von den guten Positionen überzeugen zu können.

Das Ergebnis war ernüchternd. Von allen Hotels, und das war schon eine ordentlich Liste, erhielt ich nur eine einzige Antwort welches mehr über mein Angebot wissen wollte. Nach meiner Antwort war aber auch bei diesem Hotel Sendepause.

Das war meine bisherige Erfahrung mit “Direktvermarktung” im Internet. Entweder die Hotels waren ohnehin alle ausgebucht und benötigten keine Werbung mehr, oder man verstand die Chance nicht über zielgerichtete Besucher im Internet an neue Gäste zu kommen. Vielleicht hatte ich meine eMails auch zu wenig verlockend gestaltet. Ich liess eben nur die Fakten sprechen, und verzichtete auf blumige Formulierungen. Eventuell war das ein möglicher Fehler. Ich weiss es nicht.

So verdiene ich eben das Geld auf diesen betreffenden Seiten nur über Google Adsense, oder über Hotelprovisionen welche durch direkte Buchungen auf meinen Seiten zustande kommen.

Vielleicht könnte Geldkrieg.de einmal im Detail seinen Erfolg mit seinem Direktmarketing schildern. Das wäre bestimmt ein interessantes Thema, und würde mit Sicherheit wieder Massen an neuen Besuchern auf seine Seite bringen.

Bild: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com


Ein Kommentar zu ““Direktmarketing”: die Direktvermarktung seiner Internetseiten”

  1. CashBlog

    Zum Teil mag es daran liegen, das blumige Formulierungen fehlen, aber auch hier steht nicht jeder potenzielle Kunde drauf. Zum einen beschränkt sich Geldkrieg nicht zu 100% auf die Zielgruppe (ist meine Meinung), was die Werbeplätze angeht. Genauso handhabe ich das auch, wer denkt das es sich für ihn lohnt auf meinen Seiten zu werben, der kann das gerne tun.

    Das könnte ein Punkt sein, den du eventuell überdenken solltest. ;)

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